Deckenventilator – allgemeine Kaufberatung

Deckenventilator

Die unerträgliche Hitze durchströmt wieder unsere Häuser. Die Raumtemperatur steigt und steigt. Ein unangenehmes Gefühl, das wir alle kennen. Häufig tritt es im Sommer auf. Es gibt viele Lösungen, wie Du das Problem lösen kannst. Du solltest Dich allerdings nicht einfach so auf die Produkte stürzen. Ohne das nötige Fachwissen kann Dir das schnell eine Menge Geld aus der Tasche ziehen. Wie funktioniert ein Deckenventilator und worauf musst Du beim Kauf achten?

Das erfährst Du hier:


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ModellLorefar LANTAU Faro Westinghouse Cyclone Westinghouse Jet I Pepo PotkuriAEG D-VL 5666
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Anzahl der Flügel3 Flügel5 Flügel3 Flügel5 Flügel3 Flügel
Flügellänge 132cm 132cm105cm132cm122cm
BeleuchtungNeinNeinNeinNeinNein
FernbedienungJaNeinNeinNeinNein
Preis ~250€~85€~80€~130€~75€
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Deckenventilator – was macht ihn aus?

Der Name lässt es vermuten – es ist ein Ventilator, der an der Decke hängt. Bekannt aus dem Süden und ebenfalls vielen Gastronomien. Er ist nämlich unglaublich effizient und zudem auch noch eine umweltfreundlichere Alternative zur Klimaanlage. Schon vor der Einführung der Elektrizität fand der Deckenventilator Verwendung in heißen Ländern. Mit Muskelkraft betrieben, füllte der Deckenventilator Räume mit einem angenehmen Luftstrom. In den meisten heißen Ländern gehört er also heute zur Grundausstattung. Zudem ist er erhältlich in allen verschiedenen Ausführungen, womit er für jeden Raum besonders gut geeignet ist. Doch das Funktionsprinzip unterscheidet sich nicht von herkömmlichen Ventilatoren.

Warum sind Deckenventilatoren hier noch nicht so verbreitet, wenn sie doch so gut seien?
In tropischen Ländern gehören Deckenventilatoren seit Jahren zur Grundausstattung, denn sie erzeugen nicht nur einen angenehmen Luftstrom. Sogar im Winter können sie punkten. Im Winter kann damit der Stromverbrauch zum Heizen gesenkt werden. Damit ist er bei warmen und kalten Tagen zu gebrauchen. Besonders deswegen, und weil er eine umweltfreundlichere Alternative zur Klimaanlage ist, ist er dort so beliebt. Aus klimatechnischen Gründen wurde solch ein Lüfter in Deutschland noch nicht benötigt. Da der Klimawandel immer größere Auswirkungen hervorruft, werden Deckenventilatoren immer beliebter in Europa.

Die verschiedenen Variationen machen Deckenventilatoren für jedermann erhältlich. Das ist auch besonders wichtig. Da sie an der Decken montiert werden, damit sozusagen das ganze Jahr sichtbar sind, müssen sie vom Design auch in den Raum passen. Sie sind in vielfältigen Farben und Materialien erhältlich. Auch die Größen spielen hierbei eine Rolle. In kleinen, und auch in großen Räume, ist der Deckenventilator also gut aufgehoben.


Deckenventilator mit Beleuchtung

Der Deckenventilator sollte, wenn möglich, in der Raummitte platziert werden. Das sorgt für die bestmögliche Funktionsweise. Oft findet sich hier aber die Lampe des Raumes, was unweigerlich zu Komplikationen führen kann. Aus diesem Grund erfunden Tüftler den Deckenventilator, welcher auch eine Beleuchtung beinhaltet. Hierbei wurden geschickt eine Lampe und ein Ventilator kombiniert. Das ist nicht nur von der Funktionsweise sinnvoll, sondern bietet auch optische Vorteile. Das Gerät muss also nur an der Decke montiert werden und in den Stromkreislauf eingebunden werden.

Wie zu erwarten, sind die meisten Modelle, welche über eine Lampe verfügen, auch entkoppelt von dem Ventilator ein- und ausschaltbar. Sie verfügen zudem auch meist über eine Fernbedienung, was nicht nur die Bedienung erleichtert, sondern auch bequemer gestaltet. So lässt sich meist das Licht und der Ventilator aus dem ganzen Raum regeln, ohne dafür auch nur aufzustehen. Das ist gerade an heißen Tagen von Vorteilen.


Obwohl Deckenventilatoren allgemein über eine sehr ähnliche Funktionsweise wie die herkömmlichen Ventilatoren verfügen, kristallisieren sich doch Unterschiede heraus, die unweigerlich zu besonderen Vor- und Nachteilen führen.
Hier eine Liste der Vor- und Nachteile:

Vorteile

Vorteile

Verschiedene Ausführungen:

Ein Deckenventilator wird, wie der Name verrät, an der Zimmerdecke montiert. Dadurch kann der Ventilator ganz andere Größen und Wirkungskräfte erzielen. Das wäre bei herkömmlichen Ventilatoren gar nicht möglich. Zudem lässt sich die Flügelgröße perfekt an den Raum anpassen. Der Ventilator kann also das ganze Zimmer abdecken und der Luftstrom kann jede Ecke des Zimmers abdecken.

Lautstärke:

Mithilfe der großen Flügel des Deckenventilators, die den ganzen Raum abdecken, muss der Deckenventilator sich nicht so schnell drehen, wie es ein normaler Ventilator tun muss. Ein größerer und ruhigerer Luftdurchsatz wird erzielt. Das ist besonders für lärmempfindliche Menschen von Vorteil. Die geringe Lautstärke kann, je nach Stufe, kaum gehört werden.

Design:
Aufgrund der unbeschreiblich vielen Variationen, ist ein Deckenventilator meist nicht nur ein Ventilator. Er sieht nicht aus wie ein Fremdkörper, sondern kann sich perfekt an das Design des Raums anpassen. Damit erscheint es, als sei er ein Teil des Raums.

Strom sparen – sogar im Winter:
Es ist allgemein bekannt, dass warme Luft immer nach oben steigt. Somit steigt die warme Luft, aus dem Heizkörper, unweigerlich an die Decke. Der Raum erhitzt sich nur sehr träge und es kann, je nach Raumgröße, sogar Stunden dauern. Der Deckenventilator kann dies meisterlich verhindern. Die warme Luft an der Decke befördert der Ventilator wieder auf den Boden. Die erhitzte Luft wird besser genutzt und es können bis zu 30% Stromkosten eingespart werden.

Nachteile
Nachteile

Permanent sichtbar:
Ein Deckenventilator ist permanent sichtbar und lässt sich eben nicht einfach wegräumen, wie es bei den meisten Ventilatoren der Fall ist. Ob dies als Nachteil gesehen wird, liegt im Auge des Betrachters. Die Auswahl des Ventilators spielt hier auch eine große Rolle. Sollte der Ventilator gut zum Raum passen, dann kann dies sogar zum Vorteil werden.

Die Größe und das Gewicht:
Deckenventilatoren können, je nach Größe und Ausführung, bis zu 10 Kilogramm wiegen. In den meisten Fällen stellt dies kein Problem dar. Normale Decken können weitaus mehr Gewicht tragen, allerdings kann dies bei sehr dünnen Decken ein Problem darstellen. Für z.B. Rigips könnte eine solche Last ein Problem darstellen. Die Montage wäre nur mit mehr Kosten und großem Zeitaufwand möglich.

Mindesthöhe der Decke:
Es wird ganz dringend empfohlen, dass man auf eine sogenannte Mindesthöhe der Decke achtet. Der Ventilator nimmt oft bis zu 30 Zentimeter der Decke ein. Wenn die Mindesthöhe nicht gewährleistet ist, dann können Haare, Gliedmaßen oder sogar Köpfe den Ventilator erreichen. Dies kann sehr gefährlich ausgehen. Vor dem Kauf sollte man auf jeden Fall prüfen, dass die Decken mindestens 30 Zentimeter höher ist, als man selber groß ist!

Kostenfaktor:
Obwohl die Stromkosten meist geringer ausfallen, kostet die Anschaffung eine Menge Geld. Die Anschaffungskosten können, anders als bei herkömmlichen Ventilatoren, im dreistelligen Bereich liegen. Bei besonderen Ventilatoren kann es vorkommen, dass noch für Montage bezahlt werden muss. Qualitative Ventilatoren kosten also schnell mal 200 Euro. Fernbedienung und Beleuchtung inbegriffen. Ist die Anschaffung erstmal getan, dann treten keine weiteren Kosten auf. Wartungskosten hat ein solcher Ventilator also nicht.


Fragen

Wobei liegt der Nutzen?

Es liegt klar auf der Hand. Der Deckenventilator macht die Hitze im Raum erträglicher. Das macht er wie jeglicher andere Ventilator auch. Anders als bei der Klimaanlage wird die Raumtemperatur eben nicht gesenkt. Der leise Luftstrom sorgt allerdings dafür, dass die Hitze nicht als unangenehm empfunden wird. Sie decken schnell den gesamten Raum ab und sind daher besonders für Schlafzimmer eine gute Alternative zu den umso teureren Klimaanlagen. Das belegt auch die Popularität in tropischen Gebieten. Dort gehören sie zur Grundausstattung.

Standventilator oder Deckenventilator?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Es ist immer situationsbedingt. Hierbei ist vor allem der Einsatzzweck von großer Bedeutung. Der Deckenventilator ist besser geeignet, um größere Räume zu kühlen. Dies funktioniert auch verlässlicher und effizienter. Die Montage gestaltet sich allerdings komplizierter und das Gerät kostet dementsprechend auch mehr. Für den kurzfristigen und lokalen Betrieb eignen sich in der Regel Standventilatoren eher. Sie sind zudem flexibler. Hier zu den besten Standventilatoren.

Wie teuer ist ein Deckenventilator?

Da ein Deckenventilator in vielen verschiedenen Größen, Farben und Materialien erhältlich ist, verläuft der Kostenpunkt in viele verschiedene Richtungen. Auch in der Ausstattung unterscheiden sich manche Deckenventilatoren grundlegend. Günstige und ebenfalls gute Modelle sind schon ab 100€ erhältlich. Wer auf ein besonderes Design, spezielle Anfertigungen oder auch eine erleichterte Bedienung mit Lampe Wert legt, der kann allerdings mit höheren Preisen rechnen. Zuzüglich Stromverbrauch, der bei den meisten Geräten ähnlich ist.

Stromkosten – was muss ich bezahlen?

Wie jedes elektronische Gerät verbraucht ein Deckenventilator Energie. Da sie aber in großen Dimensionen erhältlich sind, müssen sie sich nicht abarbeiten, um dieselben Ergebnisse zu erzielen, wie es ein herkömmlicher Ventilator tut. Die Luftzirkulation erzielt somit denselben Wirkungsgrad, verbraucht aber weniger Energie. Die Höchstleistung beläuft sich meist zwischen 60 und 80 Watt. Auf niedrigeren Leistungsstufen verbraucht ein Deckenventilator wesentlich weniger. Mindestleistungen von 20 Watt sind hier gängig. Gehen wir von der durchschnittlichen Höchstleistung aus, dann kostet eine Stunde betrieb um die 1,5 Cent. Das kann von Stromanbieter zu Stromanbieter variieren, wird allerdings nie mehr als 3 Cent kosten.

Die Größe – ist das wichtig?

Die Größe des Deckenventilators sollte in Verbindung zur Raumgröße stehen. Größere Räume benötigen größere Ventilatoren, damit auch der ganze Raum gekühlt wird. Die Luftzirkulation soll logischerweise im ganzen Raum stattfinden. Die Spannweite beläuft sich bei den Standardgrößen auf 70cm, 105cm und 132cm. Für kleinere Räume mit bis zu 15m² eignet sich der 70cm Deckenventilator. Dieser ist in der Lage, den ganzen Raum angenehm zu kühlen. Bei Räumen mit bis zu 25m² sollte es der 105cm Deckenventilator tun. Bei jeder weiteren Größe empfiehlt sich der 132cm Deckenventilator. Sollte der Raum größer als 45m² sein, empfiehlt sich entweder ein außergewöhnlich großer Deckenventilator, oder der Einsatz von mehreren, damit sich der Wirkungsgrad erhöht.

Wie schließe ich einen Deckenventilator an?

Im Prinzip unterscheidet sich der Anschluss nicht von dem einer Lampe. Sehr wichtig hierbei ist, dass man eine geeignete Stelle an der Decke aussucht. Diese muss genug Platz bieten und zugleich das mehrere Kilogramm schwere Gerät halten können. Zuerst wird die Halterung an der Decke montiert. Erfahrungsgemäß geht dies ziemlich flott. Anschließend installiert man die Flügel und den Motor. Wichtig ist auch, dass man das Gerät an das Stromnetz anschließen kann. Hierbei unterscheiden sich allerdings die Ventilatoren. Weitere Informationen finden sich beim Hersteller und in der Bedienungsanleitung. Falls Komplikationen auftreten, sollte man sich nicht scheuen, den Elektriker zu rufen.


Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass ein Ventilator die Luft abkühlt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Jeglichen Ventilatoren ist es nicht möglich, die vorhandene Luft abzukühlen.
Warum ist er dann trotzdem so populär in heißen Gebieten? Die Antwort ist leicht zu beantworten. Ventilatoren setzen die Luft in Bewegung. Das machen Deckenventilatoren besonders gut. Speziell in geschlossenen Räumen kann so eine angenehme Luftzirkulation hergestellt werden. Durch den darauffolgenden Luftstrom entsteht eine sogenannte Verdunstungskälte auf der Haut. Diese sorgt dafür, dass die aktuelle Raumtemperatur als angenehm wahrgenommen wird. Selbst sehr hohe Temperaturen lassen sich damit als angenehm empfinden. Dadurch, dass der Ventilator an der Decke platziert wird, entsteht eine gleichmäßige und angenehme Luftzirkulation. Zugleich ist er nicht nur viel kostengünstiger als eine Klimaanlage. Auch umweltfreundlicher ist ein Deckenventilator um einiges!


Drehen

Für viele Konsumenten ist es glasklar. Der Deckenventilator sollte natürlich auf einen selbst blasen. Darüber Gedanken macht man sich selten. Doch ist es wirklich so? Gerade, wenn man den Deckenventilator auch im Winter benutzen möchte, damit man die Heizkosten senken kann, sollte auf die Drehrichtung geachtet werden. Je nach Betrieb, sollte nämlich die Drehrichtung verändert werden. Wie es allgemein bekannt ist, sollte der Deckenventilator an heißen Tagen durchaus in Richtung Boden zeigen. An kalten Tagen bläst der Deckenventilator im Optimum die Luft an die Decke. Da stellt man sich sicher gleich die Frage, warum dies der Fall ist. Physikalisch betrachtet, steigt warme Luft immer nach oben. Warum sollte man also noch mehr warme Luft an die Decke befördern? Es ist so, dass durch die Drehrichtung, welche zur Decke zeigt, ein Druck ensteht. Dieser Druck sorgt dafür, dass die warme Luft wieder an den Wänden sinkt. Das sorgt natürlich dafür, dass keine warme Luft mehr an der Decke ist. Die Heizung bekommt also einen neuen Partner zum Entlasten. Zu beachten ist allerdings die Stufe. Im Winter sollte der Deckenventilator möglichst auf niedrigster Stufe Luft an die Decke blasen. Dieses vermeidet einen Luftzug. Das ist meist 20 Watt, was völlig ausreicht.


In der Regel gehen keine Gefahren von einem Deckenventilator aus. Vorausgesetzt, dass die Sicherheitsmaßnahmen betrachtet werden. Voraussetzung ist primär eine stabile Decke, an die der Deckenventilator befestigt wird. Die mehrere Kilogramm schweren Geräte können für dünne Gipswände schnell eine Gefahr darstellen. Die Montage könnte dementsprechend teuer werden, da das Gerät nicht einfach montiert werden kann. Meisten muss ein Techniker her, was die Kosten in die Höhe schießt. Wenn Du allerdings eine herkömmliche Decke besitzt, dann musst Du Dir keine Sorgen machen. Folge der Montageanleitung und alles wird fest an der Decke hängen. Ansonsten gehen keine weitere Gefahren aus. Selbstverständlich solltest Du darauf achten, dass keine Haare, Gliedmaßen oder sonstiges in den laufenden Ventilator gerät.


Jeder Verbraucher hat eigene Vorlieben und Präferenzen. So kann es für den einen unerlässlich sein, dass der Ventilator über eine dimmbare Lampe verfügt. Für den anderen hingegen ist es nur Schnickschnack. Allgemein lassen sich aber Dinge herauskristallisieren, auf die man auf jeden Fall achten muss. An erster Stelle steht immer die Größe und das Gewicht. Wenn sie nicht in einem besonderen Haus wohnen, dann kannst Du das Gewicht ignorieren. Gewichte von bis zu 10 Kilogramm können die meisten Decken mit Leichtigkeit tragen. Die Größe sollte allerdings keineswegs ignoriert werden. Die Größe der Flügel sollte auf jeden Fall auf jeden Fall mit der des Zimmers verbunden sein. Weitere Informationen dazu gibt es weiter oben.

Auch nicht zu vernachlässigen ist das Design. Öde Deckenventilatoren können schnell die Stimmung des Raums zerstören. Immerhin hängen sie den ganzen Tag, die ganze Nacht und das ganze Jahr über an der Decke. Sucht Dir also hier auf jeden Fall einen Deckenventilator aus, der gut zu deinem Zimmer passt! Er kann eben auch das Zimmer verschönern. Auch nicht zu vernachlässigen ist der Komfort. Möchtest oder brauchst Du ebenfalls eine Deckenlampe? Sollte diese integriert sein? Auch dimmbar kann sie sein, je nach Vorliebe. Viele tragen auch eine Fernbedienung mit sich. Diese Fragen musst Du dir vor dem Kauf stellen. Um Dir diese Arbeit abzunehmen, listen wir Dir hier die besten Deckenventilatoren auf.


Das Fazit – wie gut sind Deckenventilatoren wirklich?

Nach ausgiebiger Arbeit sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass Deckenventilatoren die beste Kühlmöglichkeit sind. Das liegt an vielen Faktoren. Dadurch, dass sie an der Decke sind, wird eine gleichmäßige Luftzirkulation kreiert. Diese sorgt für eine angenehme Empfindung. Der Deckenventilator ist zugleich stromsparender als der herkömmliche Ventilator. Die korrekte Auswahl fügt im Raum zugleich ein schickes Feature ein. Das Design wird somit verstärkt. Auch im Winter kann dieser genutzt werden und die Heizkosten können damit sogar bis zu 30% sinken. Zugleich ist er umweltfreundlicher als die große Schwester, die Klimaanlage. Alles in einem sind Deckenventilatoren sehr empfehlenswert. Und bei richtiger Verwendung, finanziert er sich auch noch selber, durch all die Einsparungen.